Kokko ist da, der Kumpel, der Gras rettet

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NEUE URUGUAYISCHE ERFINDUNG

Es ist in vier Teile geteilt, die beim Waschen eines der Sektoren um 90 Grad gedreht werden. Im Gegenzug funktioniert es wie Yerbera.Mon, 12. Oktober 2015, 13:59 Uhr
Der uruguayische Barkeeper Bruno Pereira hat eine Lösung für diejenigen erfunden, die stundenlang mit ihrem Partner ausgehen. Das ist Kokko, ein Mate, der den Konsum von Yerba steuert und auch als Yerba fungiert.

Das Pereira-Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Emprenur“ der Universität der Republik (Udelar) entwickelt wurde, stellt derzeit seinen Geschäftsplan fertig und wird laut der Website von Infonegocios bald zum Verkauf angeboten.

Kokko ist ein mit Kunstleder überzogener Silikon-Mate mit einem manuellen Keramiksystem, das den Behälter in vier Teile teilt und über einen Deckel verfügt, der ebenfalls aus Silikon besteht. In jeden Teil wird Kräuter gegeben und wenn einer der Sektoren gewaschen ist, wird eine 90°-Drehung vorgenommen, um mit neuem, trockenem Kräuter weiter trinken zu können.

Wenn die Person nicht mehr trinken möchte, wird der Mate abgedeckt und die restlichen Abschnitte können später getrunken werden, ohne dass eine erneute Zubereitung erforderlich ist.

Das Design dieses Behälters ist auch für diejenigen hilfreich, die nicht gut im Anzünden sind oder gerade erst mit dieser nationalen Tradition beginnen, da die Flüssigkeit direkt in die Bombilla und nicht in die „Montañita“ gelangt, was die Reinigung zeitaufwändiger macht.

Laut Pereira gegenüber Infonegocios würde Kokko zwischen 600 und 650 US-Dollar kosten. Das bedeutet, dass es 150 US-Dollar teurer wäre als ein Silikon-Mate, aber der Preis würde sich langfristig erholen, da Yerba eingespart werden muss und kein Yerbera gekauft werden muss

Quelle: www.elpais.com.uy

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